PET-CT



Das PET-CT stellt die derzeit modernste Medizintechnologie zum Aufspüren kleinster Tumore dar, die das funktionelle und anatomische bildgebende Verfahren miteinander kombiniert: Die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) und die Computertomographie (CT). 

Mit der Positronen-Emissions-Tomographie (PET-CT) werden Stoffwechselvorgänge auf zellulärer Ebene sichtbar gemacht. Am häufigsten wird Glukose radioaktiv markiert (F18- FDG). Die metabolisch hochaktiven Krebszellen können hiermit sogar im Millimeterbereich nachgewiesen werden. Allerdings ist die genaue Lokalisierung der Tumorzellen mit dem PET oft schwierig, was jedoch mithilfe des CT-Anteils des Gerätes kompensiert wird.

Die Kombination der beiden Geräte (PET-CT) ermöglicht: 

    a) eine exakte Diagnose selbst kleinster Tumore und ihre mögliche Ausbereitung im Körper (Metastasen)

    b) die genaue Beobachtung des Krankheitsverlaufes (Ansprechen auf Therapie)

    c) Rezidivdiagnostik 

    d) Abschätzung der Prognose einer Tumorerkrankung und damit:

    e) die optimale Therapieplanung 

Durch exakte Diagnose, rechtzeitiges Abschätzen des Therapie-Ansprechens hilft PET-CT Kosten im Patientenmanagement zu sparen und trägt zur Verbesserung der Lebensqualität der Patienten bei, da unnötige Operationen verhindert bzw. unwirksame Therapien rechtzeitig abgebrochen werden können.


Eröffnung von PET-CT im Wilhelminenspital (2018)


Wilhelminenspital der Stadt Wien

Institut für Nuklearmedizin mit PET-CT Zentrum

Vorstand: Prim. Univ.-Prof. Dr. Siroos Mirzaei, MBA


Allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger für Nuklearmedizin und Strahlenschutz

Montleartstrasse 37

A-1171 Wien

Tel.: 0043-1-49150-3608

Fax: 0043-1-49150-3609

PET-CT Anmeldung: 01/49150-3606